Die Rasse
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Die Katze mit dem Apfelkopf - Thaikatzen
| Die Thai-Katze kann man auch als Rundkopf-Siamkatze
bezeichnen, im englischen Sprachraum wird sie "Applehead"
(Apfelkopf) genannt. Sie wird gerne als "ursprüngliche"
Form der Siamkatze bezeichnet, aber es gab immer unterschiedliche
Siamtypen: kräftigere Zuchtlinien und schlankere. In den letzten
Jahren wurden von ZüchterInnen die extremen Schlankformen
favorisiert, was offensichtlich nicht jeden Geschmack trifft. Die
Thai-Katze kann daher ein idealer Kompromiss sein für
SiamliebhaberInnen, die kräftigere Katzen bevorzugen. Auf dem Foto rechts sehen Sie sehr schön den Unterschied zwischen
dem "modernen" Siamtyp (links, Quincy) und Calimero, dem
Thai-Siamesen. Weitere Fotos
von Thai-Siamesen
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Es gibt zwei Herkunftsmöglichkeiten:
Siamkatzen mit anerkanntem Stammbaum, die einfach nur pummeligeren Siam-Linie
entstammen und Siam-Mischlinge, deren Siam-Vorfahren mit Hauskatzen, Burmesen, Colourpoint-Perser
verpaart wurden um den kräftigeren Typ zu erhalten. Bei diesen Thai-Katzen können alle
Probleme auftreten, die die sogenannten Experimental-Zuchten mit ihrem (noch) begrenzten
Genpool (Rückkreuzungen auf Eltern und/oder Geschwister) bergen.
| Die Thai ist nicht von der FIFe anerkannt (Stand 1997) Wesen und
Charakter der Thai unterscheiden sich nicht von dem der Siamesinnen, auch die Fellfarbe
und -beschaffenheit entspricht dem herkömmlichen
Siamstandard.
Allein der Körperbau ist verschieden. Die Thai ist mittelgroß und insgesamt kräftiger.
Der Kopf ist gerundet und nicht eingefallen mit kräftigen Konturen. Die Nase hat eine
leichte Einbuchtung in Augenhöhe, jedoch keinen Stopp. Die Schnauze ist leicht gerundet.
Die Ohren sind von mittlerer Größe, leichte Ohrbüschel sind erlaubt.
Die Pfoten sind leicht gerundet, der Schwanz von mittlerer Länge, etwas breiter am
Ansatz und spitz zulaufend. |
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